Wir helfen im In- und Ausland

 
Es gibt für jedes Tier den richtigen Besitzer - es gilt nur, ihn zu finden!
Frei nach diesem Motto arbeiten wir und sind rund um die Uhr für unsere Handicapfelle im Einsatz.
 
 

Früher konzentrierte ich mich im Tierschutz vorrangig auf das nähere Ausland. Denn schon hinter unseren Grenzen fängt das Grauen für streunende Tiere an. Sie werden in Tötungen oder Deponien gebracht und innerhalb einer Frist von 21 Tagen getötet, falls sich kein Besitzer meldet. Wird ein Hund vom Halter selbst dort abgegeben, entfällt sogar dieser Aufschub.

Ein kleiner Lichtblick für den Tierschutz ist es, dass einige Deponien bereits aufgelassen oder in Tierschutzheime umgewandelt worden sind. Diese haben jedoch meist sehr schlechte Standards und sind heillos überfüllt. Hier bedarf es Hilfe aus dem Ausland, da die lokalen Tierschützer oft nicht über die nötigen Mittel verfügen, diese Bedingungen zu verbessern. Auch da helfe ich mit grosszügigen Futterspenden, oftmals bis zu einer Tonne, da sonst die Abholung nicht viel Sinn macht, aktuell dort wo gerade ein Futterengpass herrscht, meist in Rumänien. In Rumänien habe ich auch bereits vor Jahren ein Kastrationsprojekt gestartet, denn nur so, ist es möglich weiteres Tierleid zu verhindern. 

Entwickelt hat sich meine Tätigkeit der Vermittlung von Tieren mit Handicap, immer mehr in Länder, in welchen Tiere regelrecht auf der Strasse sterben. Es waren die Besonderen Notfälle, welche mich beginnen ließen, Handicaptiere fast schon aus der ganzen Welt zu übernehmen. Ich konnte bereits aus Korea, Albanien, Rumänien, Ungarn, Griechenland und aktuell aus Ägypten, die ärmsten der Armen, auf wunderschöne Plätze vermitteln. 

Nicht nur das das Leid in diesen Ländern besonders gross ist, ist gerade bei Tieren mit Behinderungen, die medizinische Versorgung noch weit schlechter, als in Österreich oder Deuschland. Daher sind teure Operationen von behinderten Tieren in Österreich oder Deutschland nicht selten. Natürlich muss dazu ein Adoptant gefunden werden, welcher bereit ist, sich dieser Herausforderung zu stellen. Meist sind das Menschen, welche schon Tiere mit Behinderungen haben und somit ist es für meinen Verein selbstverständlich das ich mithilfe meiner Spendern, die Reisekosten sowie die Operationskosten übernehme. 

Wo ich nun gleich beim nächsten Thema bin, nicht nur das es sehr schwer ist, solche Adoptanten zu finden und an oftmals recht hohe Spenden zu kommen, gibt es in vielen Fällen auch keine Schutzgebühr. Viele dieser behinderten Tiere können auf Gnadenhöfen untergebracht werden, diese Leute haben bereits genug an Kosten und somit entfällt die Deckung der Kosten von Kastra, Chip und Impfung, auch die Operationen vor Ort können nicht gedeckt werden und somit auch die Kosten meines Vereines nicht. Als Vermittler von Tieren mit Handicap, arbeitet man nicht selten emotional und finanziell am Limit. 

Doch gerade deshalb, ist auch der letzte logische Schritt nicht ausgeblieben, die Gründung eines Katzenhospizes. Im Juli 2020 habe ich eine Liegenschaft in Ungarn erworben, welche aktuell an die Bedürfnisse der zukünftigen Mieter angepasst wird. 

Ich lebe mit meinem Verein frei nach dem Motto, "Suche dir etwas wofür du sterben würdest und Lebe dafür". Nur so geht Tierschutz für die ärmsten der armen, der Behinderten. Ich freue mich über jeden, welcher meiner Arbeit auf Facebook unter Tierhilfe Handicap e.v. folgen möchte. Ebenso freue ich mich über jede noch so kleine Spenden, es hilft mir, noch weitern behinderten Tieren ein Leben in einer neuen, bessern Welt, schenken zu dürfen, danke!

Kastraprojekt Rumänien, Satu Mare!

Im städtischen Tierheim in Satu Mare, sind meist zwischen 400 und 500 Hunde untergebracht. 

Es hat sich durch diese schlimmen Umstände ergeben, das Tierhilfe Handicap bereits seit einigen Jahren eine Kastrationsprojekt laufen hat, welches im Jahre 2019 mit bereits 454 Kastrationen helfen konnte, was heisst, jeder Einwohnter von Satu Mare, welcher ein Haustier besitzt, ist eingeladen, sein Tier gratis, auf meine Kosten kastrieren zu lssen. Ich finanziere diese Kastrationen aus dem Erlös meines Kastrationsflohmarktes auf Facebook. 

Das es Erfolg zeigt, wurde in Zeiten von Corona sichtbar. Im Juli 2020 lag die Zahl der Hunde im Heim erstmals unter 400! Es war so möglich, die vielen ausgesetzten Tiere und auch Abgabehunde während Corona im Tierheim aufzunehmen. 

Ich kämpfe weiter, denn ich bin nach wie vor überzeugt, das nur Kastrationen auf lange Sicht, eine Verbesserung der Situation bringen kann. 

Homeland, ein Hospiz für Katzen

Homeland hat bereits seinen Namen erhalten. Es soll ein Lebensplatz für alte und kranke Katzen in ihren letzten Monaten oder Jahren werden. 

Natürlich versuche ich auch bei dringenen Notfällen als Pflegestation für Kitten zu helfen, doch dies darf nicht zum Stress der bereits vorhandenen Pfleglinge führen.

Geplant ist auch über die Zeit eine Tierschutzpolizei zu gründen, welche bereits einige Monate in einem Nachbarort erfolgreich praktiziert wurde, allerdings leider nur als Übergangsprojekt.

Auf jeden Fall werden die Renovierungsarbeiten bald abgeschlossen sein und es geht ans einrichten. Der Startschuss für Homeland soll spätestens Mitte des Jahres 2021 erfolgen. Tierhilfe Handicap bittet auch für dieses Projekt um Spenden, bis dato wird es von mir privat finanziert. Auch hier findet man eine Seite auf Facebook unter Tierhilfe Handicap e.V. Pflegestation und Hospiz. 

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